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Hydra, Ydra
Hydra ist anders! Es ist die Insel der Künstler - vor allem der Bildhauer und der Maler. Die Fakultät der Bildenden Künste der Technischen Hochschule Athen hat hier eine Abteilung.Im Sommer ein kosmopolitisches, von Touristen gerne besuchtes Reiseziel, ist es im Winter ein besonders ruhiger Ort. Das ganze Jahr über gibt es täglich Schiffsverbindungen, auch und vor allem in das nur 37 Seemeilen entfernte Piräus.
Ydra, auch Hydra genannt, ist eine malerisch schöne Insel: ein Yachthafen - von Skippern aus aller Herren Länder gerne angefahren -, von felsigen Hügeln umschlossen und beschützt, und Häuser in traditioneller Architektur mit Ziegeldächern, die sich von der Mole über den Hang hinaufziehen. Die Farben der Häuser sind meist grau, doch werden die Fenster weiß gerahmt und so die Monotonie der strengen Linienführung unterbrochen.
Ydra liegt zwischen dem Saronischen und dem Golf der Argolis und auf ihren 50 Quadratkilometern leben an die 3000 Menschen. Die Insel Hydra ist großteils eine relativ kahle, beinahe unwirtliche Insel, die nur im südwestlichen Teil von Kiefern bestanden ist.
Sehenswert ist auf Hydra unter anderem:
- die Hafeneinfahrt von Hydra mit den alten Kanonen, die die Stadt beschützten
- die Herrschaftshäuser rund um Hydra, die teilweise auch besichtigt werden können
- das in 500 Metern Höhe gelegen Kloster "Profitis Ilias", von dem aus man eine herrliche Aussicht genießen kann
- Episkopi mit Funden aus byzantinischer Zeit
Foto: leonorjr/Flickr.com
Grafik: www.sommerhitz.at
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